Blitzgeräte für DSLR- und Digitalkameras

Blitzgerät für DSLR-Kamera

Wozu dienen externe Blitzgeräte? Wenn das zu fotografierende Motiv nicht ausreichend ausgeleuchtet ist, bedient man sich eines Blitzlichtes. Während den meisten Hobby-Fotografen die in der Digitalkamera integrierte Blitzfunktion ausreicht, bedienen sich wahre Kenner und Profifotografen eines externer Blitzgeräts, da nur mit diesen eine perfekte Ausleuchtung der zu fotografierenden Motive möglich ist. Sowohl bei den internen als auch bei den am häufigsten verwendeten externen Blitzlichtern handelt es sich um Elektronen-Blitzgeräte.

Elektronen-Blitzgeräte

Die externen Elektronen-Varianten werden in drei Kategorien unterschieden: Aufsteck-, Stab- und Studio-Blitzgeräte. Um Aufsteckblitze nutzen zu können, braucht die Kamera einen so genannten Blitzschuh. Damit der externe Blitz jedoch mit der Automatikfunktion der Digitamkamera kompatibel ist, sollte man am besten ein darauf abgestimmtes Blitzgerät des Kameraherstellers verwenden. Bei Canon sind das z. B. die Speedlite-Modelle. Alternativ wird der Blitz über ein Kabel an die Kamera angeschlossen oder funktioniert drahtlos mithilfe eines Optokopplers.

Blitzgeräte – gute Angebote

Weitere Geräte aller namhaften Hersteller und Marken finden Sie hier:

Die Hersteller bieten passende Geräte für die meisten gängigen DSLR-Kameramodelle verschiedenster Marken – vom günstigen Einsteigermodell bis zum High-End-Gerät für Profifotografen.

Belichtungssteuerung

Blende und Leistung des Blitzgerätes sind für die Belichtungssteuerung verantwortlich. Studioblitze verfügen über einen schwenkbaren Reflektor, so dass mit dem Licht, welches eine weiße Fläche reflektiert, nur indirekt fotografiert wird. Das erklärt, warum Profi-Fotografen das Blitzgerät Richtung Zimmerdecke ausrichten. Sollte die Kamera keine Belichtungsautomatik haben, ist ein Belichtungsmesser notwendig – oder viel Erfahrung.

Alte Blitzgeräte an modernen Digitalkameras

Was bei alten Objektiven funktioniert, gilt auch für Blitzgeräte aus früheren Zeiten: Unter bestimmten Bedingungen kann man diese an Digitalkameras der neuesten Generation verwenden. Entscheidend ist hier die Zündspannung des alten Blitzgerätes. Wenn diese 200 V und mehr beträgt, macht das analogen Kameras nichts aus, aber digitalen Kameras kann das zum Verhängnis werden. Also vorher unbedingt die Zündspannung des Blitzgerätes herausfinden – in den letzten 20 Jahren lag diese meist nur noch bei maximal 24 V. Wer sich nicht sicher ist, sollte den Blitz lieber per Fernauslöser bedienen statt ihn auf den Blitzschuh zu schieben.