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| Makro-Objektive für
Spiegereflexkameras von Canon, Pentax, Nikon, Olympus, Sony und
Sigma: |
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Die meisten Makroobjektive verfügen über eine Festbrennweite zwischen
50 und 100mm, in seltenen Fällen bis 200mm.
Viele Digitalkameras verfügen über einen Makro-Modus. Dieser kann aber
in keiner Weise mit der Leistung eines Makro-Objektivs mithalten - die
Bilder sind qualitativ schlechter.
Wem ein Makroobjektiv zu teuer ist, der sollte sich eine Nahlinse kaufen.
Gute Modelle erzielen eine hohe Bildqualität und sind daher eine brauchbare
Alternative zum Makro-Objektiv. Natürlich kann man eine Nahlinse
(oder einen Zwischenring) auch zusätzlich zum Makroobjektiv verwenden
und den Abbildungsmaßstab noch einmal vergrößern.
Obwohl wir den langsamen Autofokus als Nachteil des Makro-Objektivs dargestellt haben, ist dieser eigentlich kein wirklicher Minuspunkt. Denn in der Makrofotografie sollte man manuell fokussieren. Bei Details wie dem Auge eines Schmetterlings würde der Autofokus ohnehin versagen. Und in der Sport- und Actionfotografie kommen diese Objektive wegen der dafür zu geringen Brennweite ohnehin nicht zum Einsatz.