Weitwinkel & Telezoom Objektive

Telezoom für Spiegelreflexkamera

Teleobjektive haben im Vergleich zu normalen Objektiven eine größere Brennweite. Dadurch können weit entfernte Motive rangeholt, also größer dargestellt werden. Möglich sind auch Bilder, bei denen nur das eigentliche Objektiv scharf und der Hintergrund unscharf ist.

Ideale Ergänzung für Spiegelreflexkameras

Weitwinkel-Objektive kommen sehr selten an kompakten Digitalkameras zum Einsatz, sondern werden viel mehr an Spiegelreflexkameras, die einen Wechsel von Objektiven erlauben, eingesetzt. Teleobjektive werden oft auch – fälschlicherweise – als Zoomobjektive bezeichnet. Doch Teleobjektive können auch eine feste Brennweite haben, während Zoomobjektive nicht zwangsläufig eine hohe Brennweite (= Telebereich) erreichen.

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Unterscheidung veschiedener Teleobjektiv-Klassen

Im Bereich der Teleobjektive gibt es Portrait-, Standardtele- und Superteleobjektive. Beliebt sind vor allem die Super-Teleobjektive, denn Sie werden wegen ihrer Brennweite zwischen 300 und 1.200mm gern für die Tier- und Sportfotografie eingesetzt. Dabei kommt es auf eine hohe Lichtstärke an. Professionelle Superteleobjektive weisen hier f1:2,8 bis f1:4,0 auf und sind entsprechend teurer als Modelle mit beispielsweise f1:5,6.

Bei Superteleobjektiven sollte man stets mit einem Stativ arbeiten, wenn man keine verwackelten Bilder möchte. Hier gilt die Faustregel: Verschlusszeit kleiner der reziproken Brennweite, sonst Stativ. Beispiel: Bei einer Brennweite von 200mm ist ab einer Belichtungszeit von 1/200s ein Stativ ratsam. Kameras mit Bildstabilisator lassen hier noch etwas mehr Spielraum.

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Kaufentscheidung leicht gemacht?

Beim Kauf eines Teleobjektivs sollte man sich genau überlegen, wofür es zu Einsatz kommen wird. Fotografiert man öfter bei schlechten Lichtverhältnissen, sollte man zu einem lichtstarken Objektiv greifen. Dabei können bei Modellen mit großen Brennweiten leicht einige Tausend Euro fällig werden. Wer eher aus geringerer Entfernung fotografiert, kann ein Objektiv mit geringerer Brennweite kaufen und Geld sparen.

Anhand der Canon-Objektive lassen sich die Preisunterschiede gut verdeutlichen. Für ca. 200 Euro bekommt man ein lichtschwächeres Objektiv mit 75-300mm. Ein lichtstarkes Objektiv mit f1:2,8 kostet trotz der geringeren Brennweite von 70-200mm das Fünffache. Der Preis verdoppelt sich noch einmal, wenn man Wert legt auf einen Bildstabilisator (bei Canon am IL im Modellnamen erkennbar).